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Sidney York – Die kanadische Indie-Pop Renaissance

Sidney York by Christina Woerns

Indie

Sidney York – Die kanadische Indie-Pop Renaissance

Was als fern-musikalische Zusammenarbeit zwischen Opernsängerin Brandi Sidoryk und Fagottistin Krista Wodelet begonnen hat, wurde zu einem der schärfsten, süßesten und überraschendsten musikalischen Duos, die der Indie-Pop momentan zu bieten hat. Die Rede ist von Sidney York aus Calgary, Kanada.

Bekannt für ihre hoch-energetischen Live-Shows mit Instrumenten, die man sonst eher selten über den Orchestergraben hinaus zu sehen sind, begeistern Sidney York ihr Publikum mit einer unkonventionellen und unwiderstehliche Mischung aus eingängigen Texten, meisterhaften Arrangements und steigenden Gesangsharmonien.

Als „Best Newcomer Untapped“ beim Calgary Folk Fest sind Sidney York auch an den 2010 Olympischen Spielen in Vancouver, dem SXSW, Canadian Music Fest, BIGSOUND (Australien), NXNE und Vancouver Jazz Fest aufgetreten. Ihr 2011er Album „Apocalyptic Funk Cynic“ bezeichneten Kritiker als lebhaft und frisch und bescheinigtem ihm ein Gefühl der Demut, einen Hauch von Klasse und vor allem jede Menge Hörgenuss. Sidney York haben bereits mit namhaften Künstlern wie Carly Rae Jepsen die Bühne geteilt und ihre Songs sind außerdem im Dokumentarfilm „Tracks on Tracks“ zu hören. Bei diesem Film handelt es sich um eine musikalische Reise mit dem Zug durch Kanada.

Die Musik von Sidney York vermischt gekonnt vielschichtige Vocals und vielseitige Einflüsse aus dem Leben der beiden Musikerinnen zu einem Klangerlebnis, dass stellvertretend für eine neue Ära des Indie-Pop steht. Leicht und beschwingt klingt es, an manchen Stellen ein bisschen verrückt und ganz selten sogar ein wenig melancholisch.

Sidney York sind als bekennende Band-Nerds und mit ihren klassischen Instrumenten genau das was Pop-Musik im Moment braucht, um wieder cool zu sein.

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