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LISSIE wickelt mit ihrem Indiefolk die Musikwelt um den Finger

Sängerin Lissie

Artists & Bands

LISSIE wickelt mit ihrem Indiefolk die Musikwelt um den Finger

Vor fünf Jahren wickelte Lissie mit ihrem ganz eigenen Stil von Indiefolk die Musikwelt um den Finger: Sie kombinierte leidenschaftliches Songwriting mit überbordender Emotionalität und krönte es mit einer derart betörenden Stimme, wie man sie nicht oft hört. Fans und Radiosender waren gleichermaßen hingerissen von ihrem Hit „When I’m Alone“ aus ihrem überragendem Debütalbum „Catching A Tiger“. Ihr Nachfolgewerk „Back To Forever“ erschien 2013 und stürmte die Charts in den USA, England, Skandinavien und vielen weiteren Ländern. Zuletzt erschien von der 33-Jährigen die EP „Cryin‘ To You“, auf der sie aufregend eigene Coverversionen von Songs so unterschiedlicher Künstler wie Danzig, Drake und Bob Dylan vereinte. Einhergehend mit dieser intimen EP ging sie in diesem Jahr auf eine weltweite Solo-Akustik-Tournee, für die sie „viele schöne alte Songs, aber auch ein paar ganz neue Kompositionen“ ankündigte. Diese neuen Kompositionen wird man 2016 in voller Studio-Brillanz auf ihrem dritten, für den 12. Februar angekündigten Album „My Wild West“ zu hören bekommen. Eine Tournee mit kompletter Bandbesetzung schließt sich unmittelbar an und wird Lissie zwischen dem 1. und 3. März auch für drei Konzerte in München, Berlin und Köln nach Deutschland führen.

Lissie Maurus, so ihr bürgerlicher Name, ist kein gekünsteltes Popsternchen. Als Tochter eines Physikers und einer Innendesignerin wuchs sie in ihrem Geburtsort Rock Island, Illinois auf, erlebte früh die handgemachte Musik des Mittleren Westens und entwickelte nach und nach ihre individuelle Form des Songwritings. Als Neunjährige sang sie in Musicals, nach der Highschool zog sie mit Gitarre zum Studium nach Colorado, dann weiter nach Paris und schließlich nach Los Angeles, um dort ihre Berufung zu leben. 2007 veröffentlichte sie ihre erste EP „Lissie“ und fand sich ein Jahr später im Vorprogramm von Lenny Kravitz wieder. Ihre Songs zierten seither Soundtracks vieler Fernsehserien. 2009 erschien ihre zweite EP „Why You Runnin‘“, Lissies Karriere nahm Fahrt auf.

Ihr erfrischendes Debütalbum „Catching A Tiger“ (2010) verkaufte sich weltweit mehr als 250.000 Mal und wurde in Großbritannien und Norwegen mit Gold ausgezeichnet. Gerade die Direktheit ihrer Stimme – in Kombination mit der offensichtlichen Vielschichtigkeit ihrer Persönlichkeit – strahlt seither eine Faszination aus, der man sich, einmal infiziert, nicht mehr entziehen kann. Identität ist für sie nichts in Stein gemeißeltes, sondern befindet sich im ständigen Fluss. Eine Denkweise, die sie als Mensch für ihre Fans greifbar und authentisch macht.

Das zweite Album „Back to Forever“ (2013) brachte auf jeden Fall alles mit, was eine berauschende Platte braucht: von Mittsiebziger-Westcoast-Melodien, klugen Texten bis zu energischer Musikalität. Auch dieses Album zeigte eine beachtliche internationale Chart-Performance und erhielt überwältigend gute Kritiken. Insbesondere in England stieg Lissie‘s Stern, was u.a. zu einer Einladung von Robbie Williams führte, um auf dessen Album „Take The Crown“ ein Duett mit ihm einzusingen.

Auf die letzte, behutsam arrangierte und spartanisch instrumentierte Cover-EP „Cryin‘ To You“ folgt nun Anfang 2016 das dritte Studioalbum „My Wild West“, das für Lissie ihr bei weitem persönlichsten Werk darstellt. Denn nachdem sie rund ein Jahrzehnt in Ojai in der Nähe von Los Angeles lebte, zog sie unlängst zurück in ihre Heimat im Mittelwesten und kaufte sich eine Farm in einem kleinen Städtchen in Iowa. Viele Songs des neuen Albums handeln von dieser Rückkehr zu ihren Wurzeln und ihrem heutigen Blick auf ihre Kindheit und Jugend. Das allein garantiert, dass „My Wild West“ zu einem höchst intimen Hörerlebnis werden dürfte.

Im März diesen Jahres können sich Lissie-Fans und Musik-Interessierte live von den Qualitäten der Sängerin überzeugen, wenn sie für fünf Konzerte nach Deutschland und in die Schweiz kommt.

LISSIE Solo Acoustic 2015 Tour
01.03.2016 – München, Strom
02.03.2016 – Berlin, BPHF Club
03.03.2016 – Köln, Gebäude 9
05.03.2016 – Bern, Bierhübeli
06.03.2016 – Winterthur. Salzhaus

 

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