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Kafka Tamura: Indie-Pop mit „No Boundaries“-Ethos

Die Geschichte des deutsch-englischen Indie-Pop Duos Band Kafka Tamura beginnt 2012, als Patrick Bongers und Gabriel Häuser aus Berlin auf Soundcloud die einzigartige Stimme von Emma Bradshaw aus Southhampton (UK) entdecken. Damals war Emma gerade einmal 15 Jahre alt. Einige Emails später wurden erste Vocal-Files von England nach Deutschland geschickt und Kafka Tamura war geboren.

Im Januar 2013 trafen sich Patrick, Gabriel und Emma erstmals persönlich in Southhampton, um gemeinsam neues Material aufzunehmen und das Video zu „Somewhere Else“ zu drehen, das mittlerweile über 200.000 Views bei YouTube aufweisen kann.

Seitdem ist viel passiert. Die erste EP und das Debütalbum „Nothing to Everyone“ (2015) haben viel Aufmerksamkeit erzeugt. Über 15 Millionen Streams auf Spotify und Touren durch ganz Europa (u.a. mit Milky Chamce) machten die Band bekannt.

Emma Bradshaw und Gabriel Häuser leben mittlerweile beide in Berlin, wo sie die Band als Duo weiterführen. Endlich in der selben Stadt zu leben, tut den Musikern sichtlich gut.

„Es erleichtert unseren Songwriting-Prozess ungemein. Alles fühlt sich natürlicher an und die Dynamik innerhalb der Band ist toll. Trotzdem nehmen wir uns die Zeit uns neu zu entdekcen, die Songs auf natürliche Weise entstehen zu lassen“, sagt Sängerin Emma zur neuen Konstellation.

Ätherische Pianoklänge, Fragmente kantiger Gitarren, pulsierende Beats und Emmas Stimme, die sich vorsichtig durch diese Mixtur webt, sorgen für die surrealistische Atmosphäre, die Kafka Tamura immer wieder mit ihren Songs erschaffen. Ohne Zweifel leben, atmen und spielen sie mit einem „No Boundaries“-Ethos und nicht ohne Grund liehen sie sich ihren Bandnamen von Murakamis Protagonisten aus „Kafka am Strand“.

Mitbegründer Patrick Bongers verließ Ende 2015 die Band, um sich eigenen Projekten zu widmen. Der Song „Find Me Well“ ist die erste Single-Auskopplung der Band als Duo. Produziert wurde er in Zusammenarbeit mit Eliot James, der schon mit Bands wie Two Door Cinema Club, Kaiser Chiefs und Noah and the Whale im Studio war.

Die internationale Fachpresse ist ebenfalls begeistert von Kafka Tamura:

“… like a female fronted Alt-J (without the bleating sheep vibes) mixed with the minimalist cool of the xx.” (Noisey)

„… out to impress with their debut ‘Somewhere Else’; a catchy, stripped-down track, boasting the addictive voice of singer Emma Dawkins” (The Line Of Best Fit)

“…. placing themselves in the league of rising contemporary British pop acts who balance the accepted with the cutting edge” (Pigeons and Planes)

Aktuell arbeiten Kafka Tamura ein einem neuen Studioalbum, das 2019 erscheinen soll. Man darf also gespannt sein, was dieses tolle Indie-Pop Duo in Zukunft für seine Fans und alle, die es noch werden wollen, bereit hält.

Kafka Tamura im Internet: Webseite | Facebook | YouTube | Instagram

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