Alternative
Jordan Red: Große Riffs und noch größere Refrains


Wer auf die Musik von Alter Bridge, Breaking Benjamin oder Papa Roach steht, der sollte ruhig mal mehr als nur ein Ohr bei Jordan Red riskieren.
Das Duo wurde von Frontmann Dan Leigh und Gitarrist Dan Baker gegründet und stammt aus London. Die beiden entwickeln einen kraftvollen, hymnischen Sound mit Schwerpunkt auf großen Riffs und noch größeren Refrains.
Jordan Red verbinden in ihrer Musik die melodischen Elemente von Rock und Alternative Metal des 21. Jahrhunderts mit dem aggressiven, energiegeladenen Puls des modernen Punk.
Im Februar 2020 veröffentlichten Jordan Red ihre Debüt-Single „Beautiful Monsters“. Der Song erhielt bereits nach kurzer Zeit eine sehr positive Resonanz auf Spotify und schaffte es in Playlists mit über 120.000 Followern.
Am 15. Mai 2020 veröffentlichten Jordan Red ihre zweite Single „Don’t Let The Heavens Fall“. Der Song wurde als eine Art Warnung geschrieben, dass „diejenigen, die nicht aus der Vergangenheit lernen können, dazu verdammt sind, sie zu wiederholen“. Er lehnt den modernistischen Nihilismus ab und beleuchtet gleichzeitig die Korruption, Gier und Bosheit subversiver Kräfte, die daran arbeiten, die Zivilisation, wie wir sie kennen, niederzureißen. Es ist ein Aufruf zum Handeln für den Einzelnen, sich zu erheben und die Trägheit eines schleichenden totalitären Staates zu überwinden und für eine lebenswerte Zukunft zu kämpfen.
Abgemischt und gemastert wurde der Song von Romesh Dodangoda, der sich in der Vergangenheit bereits u.a. durch seine Zusammenarbeit mit Bring Me The Horizon, Bullet For My Valentine und Don Broco einen Namen gemacht hat.
Obwohl Jordan Red zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Artikels erst zwei Songs veröffentlicht haben, hat mich die Band aus London schon voll in ihren Bann gezogen. Alternative Rock wie ich ihn mag. Beide Daumen hoch und definitiv eine Empfehlung wert!
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