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Palace Winter Band
Foto: Robert Lund

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Palace Winter: Synth-Pop-Verspieltheit mit Singer/Songwriter-Hintergrund

Der australische Singer-Songwriter Carl Coleman und der dänische Produzent und Pianist Caspar Hesselager, die gemeinsam Palace Winter bilden, lernten sich 2013 während einer gemeinsamen Tour durch Dänemark kennen. Carl Coleman spielte im Vorprogramm von The Rumour Said Fire, bei denen Caspar Hesselager die Synths bediente. Beide verband sofort die Begeisterung für so ziemlich alles. Von Elliott Smith über Seinfeld, Here We Go Magic, Instant Kaffee und noch so viel mehr. Schnell war beiden klar, dass sie zusammen Musik machen wollten.

Im März 2014 begaben sich die beiden Musiker von Palace Winter zum ersten Mal gemeinsam ins Studio, um ihre beiden musikalischen Welten miteinander zu verschmelzen: Caspars Synth-Pop-Verspieltheit und Produktionskenntnisse vs Carls atmosphärischen Gesang & dem traditionellen Singer-Songwriter-Hintergrund. Dabei ergänzt sich das Duo ungeheuer gut, wodurch die Songs von Palace Winter etwas Athmosphärisches, ja fast schon Cineastisches bekommen. Der Stil der Band lehnt sich dabei deutlich an The War On Drugs an, was einfach ganz wunderbar klingt.

Im Oktober 2015 veröffentlichten Palace Winter ihre Debüt-EP namens „Medication“, ehe am 03. Juni 2016 das Debütalbum „Waiting fot the world to turn“ erschien. Schon „Medication“ wurde vor allem in Großbritannien von den Medien gefeiert und bedeutete für Palace Winter einen großen Schritt in ihrer noch jungen Karriere als Band. So zeigten sich beispielsweise BBC Radio 6 Music und die große Tageszeitung The Guardian begeistert von Palace Winter und wurden nicht müde, über die Band zu berichten. So schrieb etwa The Guardian über Palace Winter: „schnell, drängend, klagend, mit murmelndem Gesang und einem Schleier winterlicher Melancholie“.

Palace Winter überzeugen nicht nur auf Platte, sondern sind darüber hinaus noch eine überragende Live-Band. Es gleicht fast einer hypnotisierenden Erfahrung, wenn sich bei Konzerten von Palace Winter Gitarren-Sounds und Synthesizer-Klänge zu einem intensiven Hör-Erlebnis verbinden. Diese unglaublich tolle „Wall of Sound“ konnte man im Festival-Sommer 2016 u.a. beim Roskilde Festival (DK), Green Man (UK) und Sziget (HU) erleben. Außerdem schafften es Palace Winter ins Vorprogramm von Noel Gallagher und seinen High Flying Birds.

Wir teilen gerne die Lorbeeren des Guardian und von BBC Radio und recken ganz klar beide Daumen für Palace Winter nach oben!

Mehr zu Palace Winter
● Webseite: https://palacewinter.com/
● Facebook: https://facebook.com/palacewinterdk
● Twitter: https://twitter.com/palacewinterdk
● SoundCloud: https://soundcloud.com/palace-winter

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Immer auf der Suche nach guter Musik, regelmäßig auf Konzerten und Festivals unterwegs, meist gut gelaunt und immer ein Lied auf den Lippen oder im Kopf. Schreibt mir gerne eine Mail. Freue mich über Lob, Kritik und viel neue Musik.

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