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Eliza and the Bear – Von der Spaßband zum angesagten Newcomer

Eliza and The Bear Band

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Eliza and the Bear – Von der Spaßband zum angesagten Newcomer

Als wir unseren ersten Song geschrieben und aufgenommen haben, hätten wir niemals erwartet, jemals ein Live-Konzert zu spielen! Niemals,“ erzählt Eliza and The Bear`s Gitarist und Sänger James Kellegher.  „Mit Eliza and the Bear wollten wir einfach nur Spaß haben, das war’s!“ Doch EATB sind mehr als nur eine Spaß-Truppe. Immerhin waren sie im vergangenen Jahr einer der Support-Acts von AWOLNATION auf deren US-Tour.
Eliza and The Bear, das sind fünf Freunde aus London, die sich Ende 2011 zusammenschlossen um gemeinsam hymnischen, zugleich euphorischen Indie-Folk zu machen. Fröhliche Melodien und powervolle Stimmen erlauben ihnen auf Platte genauso aufregend wie Live zu klingen. Man spürt ihre enge Verbundenheit, ihre ungezwungene und relaxte Art zu performen, die einen bleibenden Eindruck hinterlässt.
2012 nahmen Callie Noakes (Keys), Martin Dukelow (Gitarre), Chris Brand (Bass), Paul Kevins Jackson (Drums) und James Kellegher (Vocals, Gitarre) ihr erstes Demo in Pauls Wohnzimmer auf. Hier gab es keine Promotion, keinen Hype. Es wurde einfach online gestellt und für Freunde zugänglich gemacht, die schon ganz gespannt darauf waren, was da so hinter verschlossenen Türen gebastelt wurde. Ihre Singles „The Southern Wild“ und „Upon The North“ machen die Band zu einer der vielversprechendsten Newcomer-Indie-Folk Bands aus England. Textzeilen wie „I spent summers away, hiding in rivers and lakes“ erscheinen als ein nostalgischer Trip zurückversetzt in die freie und ungezwungene Teenager-Zeit.

Gitarrenlastige Songs mit fröhlichen Klängen mischen sich mit denen des Pianos, der eindringlichen Stimme des Sängers James Kellegher und mit harmonisch abgestimmten Blasinstrumenten. Jeder Song ist ein musikalischer Höhepunkt und immer anders, eindringlich, überraschend! Die richtige Menge Indie-Pop-Melodien trifft auf eingängige Beats und eine eingängige Stimme. Eliza and the Bear sollte man auf jeden Fall im Auge behalten. Da könnte was ganz großes heranwachsen und wir werden in den kommenden Monaten sicher noch mehr von ihnen hören!

Mit dem Video zur Single „Brother’s Boat“ könnt ihr euch hier schon einen ersten Eindruck vom Können der Londoner Band verschaffen.

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