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Coleman Hell – Die wunderbare Leichtigkeit des Seins

Coleman Hell

Dance & Electro

Coleman Hell – Die wunderbare Leichtigkeit des Seins

Der aus Toronto stammende Coleman Hell ist Teil des Künstler-Kollektivs Sideways, zu dem auch La+Ch, Michah und Shan Vincent de Paul gehören. Die gleichgesinnten Musiker, die man getrost allesamt als Träumer bezeichnen kann, wurden von ihrem Ehrgeiz und innerer Rastlosigkeit ins Studio getrieben. Das Songwriting, die Produktion, Design und Videos wurden in kompletter Eigenregie von Coleman Hell & Co. übernommen. Mit ihrem Sound und ihrer Musik zielen sie dabei darauf ab, eine Welt zu kreieren, in der Zugänglichkeit auf Innovation trifft.

Ganz egal welchem Genre sich das Kollektiv auch widmet, die Mannen um Coleman Hell streben immer eine originelle und unorthodoxe Herangehensweise an. Das Ziel ist dabei ganz klar ein möglichst breites Publikum anzusprechen.

Für Coleman Hell scheint es fast unmöglich zu sein, eine schlechte Platte abzuliefern. Erst kürzlich veröffentlichte er den Song „Thumbalina“ auf Soundcloud und dieser ist nur eines von unzähligen Beispielen für seine musikalische Genialität. Der spielerische Indie- und Folk-Sound des Tracks zaubert einem innerhalb von Sekunden ein Lächeln ins Gesicht. Eigentlich dürfte es vor allem bei diesem Song nur noch eine Frage der Zeit sein, bis auch die deutschen Radiostationen darauf aufmerksam werden. Mit dem ebenfalls vor Kurzem veröffentlichten Song „2 Heads“ bewegt sich Coleman Hell dagegen in Richtung Avicii und anderen Künstlern des Genres. Wenn ihr ein Fan von auf Synths und Sonnenschein seid, dann ist das auf jeden Fall ein Lied, dass sich auf lange Zeit in eurem Trommelfell festsetzen wird!

Vor wenigen Tagen unterschrieb Coleman Hell einen Plattenvertrag bei Columbia Records. Man darf also viele weitere Stücke von ihm erwarten, die mit einem Major-Label im Rücken sicher auch international schnell anklang finden werden. Uns steht etwas Großes bevor, haltet einfach Augen und vor allem Ohren offen!


Coleman Hell – 2 Heads


Coleman Hell – Thumbalina

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