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Anavae – Mehr als nur „The British Paramore“

Anavae Band

Alternative

Anavae – Mehr als nur „The British Paramore“

Nach dem Hören der ersten Klänge der Anavae EP Dimenions dachten wir insgeheim noch, dass uns hier lediglich eine weitere Band erwartet, die den Stil von Paramore kopiert um in deren Schatten groß zu werden. Doch weit gefehlt. Nach genauerem Lauschen und nachdem die Dimensions EP von Avanae die ein oder andere Runde im Player gedreht hat, können wir ruhigen Gewissens folgendes Urteil fällen: Stimmt, klingt wie Paramore. Ist aber nichtsdestotrotz und/oder gerade deswegen brilliant.

Durch dir originelle Verwendung von Synthesizern und der gekonnt eingestreuten Gitarrenriffs hat das Duo seinen eigenen Sound geschaffen und die Songs von Anavae rauschen uns immer noch durchs Gehör.

Das Londoner Duo Anavae wurde Ende 2011 von Jamie Finch (Gitarre) und Rebecca Need-Menear (Sängerin) gegründet. Auf Tour wird die Band von drei weiteren Musikern supported. Seb Gee (Schlagzeug), Josh Platt (Gitarre) und Kris Hdoges (Bass & Synthesizer) sind fester Bestandteil der Live-Crew.

In Eigeninitiative hat die Band kurz nach ihrer Gründung vier Songs unter die Leute gebracht, darunter die Leckerbissen „World in a bottle“ und „Whatever the case may be“. Im Mai 2012 veröffentlichten sie weitere drei Tracks, die zusammen mit den vorherigen Avanae Tracks die erste EP „Into the Aether“ bildeten. Bei Bandcamp schaffte es Into the Aether auf weit über 10.000 Downloads!

2013 unterzeichnete die Band schließlich einen Plattenvertrag beim Indie Label LAB Records. Schon im Februar des selben Jahres brachten sie daraufhin ihr zweites Album „Storm Chaser“ auf den Markt. Das aktuelle und somit dritte Anavae Album „Dimensions“ folgte im November 2013. Dimensions macht definitiv Lust auf mehr und wir hoffen vielleicht schon bald neue Songs von Anavae zu hören.

Damit auch ihr in den musikalischen Genuss kommt, hier für euch das Video zu „World in a bottle“. Have Fun!

1 Comment

1 Comment

  1. Evy

    Sep 17, 2014 at 17:31

    Cool, dass die beiden es in ein dt. Onlinemagazin geschafft haben 🙂 Ich habe sie auf yt gefunden, als Rebecca noch in The End of the Spectrum war 🙂 Der Stil der Band ist nich immer meins, tw. zu elektronisch und zu expermientell, aber grade ihre Videos sind cool und ich mag Rebeccas Stimme 🙂

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